Nachdem die Kollegen Ferner und Sauerborn bereits über den Einsatz eines iPads in ihren Kanzleien als eAkten Lesegerät und Hilfsmittel berichtet haben, konnte ich meine Finger ebenfalls nicht mehr ruhig halten und musste zugreifen.
Eigentlich hatte ich mich ja darauf eingestellt, bis zur angekündigten iPad Unterstützung durch Jurasoft mit Behelfslösungen auskommen zu müssen – doch weit gefehlt. “ra e lexbank” ist im iTunes Store erhältlich und bietet die Möglichkeit der einfachen und schnellen Synchronisierung der eAkte auf das iPad. Und das ganze funktioniert auch recht passable. Es fehlen leider noch Möglichkeiten, Lesezeichen und Kommentare in den PDF-Dateien zu hinterlegen, was z.B. in iAnnote viel besser geregelt ist, so dass ich vielleicht doch noch eine auf meinen Bedarf zugeschnittene Behelfslösung basteln werde. Aber der einfache Abgleich von Daten ist bisher ganz angenehm.
Dass die kostenlose ra e lexbank App noch verschiedene Gesetzestexte hinterlegt hat, verstärkt den guten Eindruck nur. Gleichwohl habe ich mich noch nicht entschieden, ob ich lieber auf Gesetze im Internet oder eben Lexbank zurückgreife.
Mehr und dezidierteres gibt es, wenn ich mehr Zeit mit dem iPad verbringen durfte.
